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Tetresodium Etidronate

 

Herkunft: chemisch

 

  • erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte.
  • unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Produktstabilität.
  • bindet Metallionen, welche Stabilität und Qualität kosmetischer Produkte negativ beeinflussen könnten

 

Es handelt sich dabei um einen Komplexbildner, also einen Stoff, der sehr leicht mit anderen Substanzen eine Bindung eingehen kann. Dadurch trägt EDTA manchmal dazu bei, dass sogar solche Zutaten miteinander reagieren, die das unter normalen Umständen nicht tun würden.

EDTA liebt es, Verbindungen mit Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium einzugehen. Die sind zwar gesund, können unser Leitungswasser aber hart machen, so dass Seifen, Shampoos und Waschmittel weniger gut schäumen. Deshalb wird EDTA diesen Produkten gern als Wasserenthärter beigefügt. Aber nicht nur als Schaumschläger hat diese Substanz Karriere gemacht. Sie wird auch in Bodylotions und Sonnenmilch verwendet, um Inhaltsstoffe miteinander zu vermischen und die Produkte lange stabil zu halten.

Unter der Bezeichnung E 385 ist EDTA in der EU auch als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen, wo er Fertigsaucen emulgiert und dazu beiträgt, dass sich Wasser und Öl in Halbfettmargarine verbinden. Auch in Konserven findet man EDTA, denn seine zweite große Leidenschaft sind Metalle. Er fängt sie ein und sorgt so dafür, dass Gemüse und Ravioli nicht nach Dose schmecken. Außerdem kommt Ethylendiamintetraessigsäure bei der Entwicklung von Farbfotos und als Bakterienkiller in Kontaktlinsen-Pflegemitteln zum Einsatz. In Zahnarztpraxen und in Krankenhäusern wird EDTA gegen Metallvergiftungen angewandt.

  Herkunft:  chemisch   erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte. unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die... mehr erfahren »
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Tetresodium Etidronate

 

Herkunft: chemisch

 

  • erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte.
  • unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Produktstabilität.
  • bindet Metallionen, welche Stabilität und Qualität kosmetischer Produkte negativ beeinflussen könnten

 

Es handelt sich dabei um einen Komplexbildner, also einen Stoff, der sehr leicht mit anderen Substanzen eine Bindung eingehen kann. Dadurch trägt EDTA manchmal dazu bei, dass sogar solche Zutaten miteinander reagieren, die das unter normalen Umständen nicht tun würden.

EDTA liebt es, Verbindungen mit Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium einzugehen. Die sind zwar gesund, können unser Leitungswasser aber hart machen, so dass Seifen, Shampoos und Waschmittel weniger gut schäumen. Deshalb wird EDTA diesen Produkten gern als Wasserenthärter beigefügt. Aber nicht nur als Schaumschläger hat diese Substanz Karriere gemacht. Sie wird auch in Bodylotions und Sonnenmilch verwendet, um Inhaltsstoffe miteinander zu vermischen und die Produkte lange stabil zu halten.

Unter der Bezeichnung E 385 ist EDTA in der EU auch als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen, wo er Fertigsaucen emulgiert und dazu beiträgt, dass sich Wasser und Öl in Halbfettmargarine verbinden. Auch in Konserven findet man EDTA, denn seine zweite große Leidenschaft sind Metalle. Er fängt sie ein und sorgt so dafür, dass Gemüse und Ravioli nicht nach Dose schmecken. Außerdem kommt Ethylendiamintetraessigsäure bei der Entwicklung von Farbfotos und als Bakterienkiller in Kontaktlinsen-Pflegemitteln zum Einsatz. In Zahnarztpraxen und in Krankenhäusern wird EDTA gegen Metallvergiftungen angewandt.

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