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PVP

 

Herkunft: chemisch

 

  • erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte.
  • ermöglicht die haltbare Formung und Gestaltung von Frisuren.
  • bildet einen Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
  • unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Produktstabilität
  • verringert elektrostatische Aufladungen (z. B. der Haare).

 

Polyvinylpyrrolidon (PVP), auch Polyvidon oder Povidon (INN), ist ein Polymer der Verbindung Vinylpyrrolidon. PVP ist ein hygroskopisches, amorphes Pulver mit weißer bis hellgelber Farbe. 

Vor genau 70 Jahren wurde PVP von Prof. Dr. Walter Reppe in der BASF erfunden und zum Patent angemeldet. Polyvinylpyrrolidon wurde zunächst als Blutplasmaersatzstoff im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Nach und nach fand es dann Anwendung in den unterschiedlichsten Branchen: Pharma-, Kosmetik-, Waschmittelindustrien. PVP kommt mittlerweile bei über 100 verschiedenen technischen Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel in Membranen, Klebestiften, Schmelzklebern, Hydrogelen und im Pflanzenschutz. Aufgrund seiner vielseitigen Eigenschaften - wie Wasserlöslichkeit, Film- und Komplexbildung, Kleb- und Bindekraft - sowie Dank seiner toxikologischen Unbedenklichkeit ist PVP eines der interessantesten technischen Spezialpolymere in der Chemie.

  Herkunft:  chemisch   erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte. ermöglicht die haltbare Formung und Gestaltung von Frisuren. bildet... mehr erfahren »
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PVP

 

Herkunft: chemisch

 

  • erhöht oder verringert die Viskosität (Zähigkeit) kosmetischer Produkte.
  • ermöglicht die haltbare Formung und Gestaltung von Frisuren.
  • bildet einen Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
  • unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Produktstabilität
  • verringert elektrostatische Aufladungen (z. B. der Haare).

 

Polyvinylpyrrolidon (PVP), auch Polyvidon oder Povidon (INN), ist ein Polymer der Verbindung Vinylpyrrolidon. PVP ist ein hygroskopisches, amorphes Pulver mit weißer bis hellgelber Farbe. 

Vor genau 70 Jahren wurde PVP von Prof. Dr. Walter Reppe in der BASF erfunden und zum Patent angemeldet. Polyvinylpyrrolidon wurde zunächst als Blutplasmaersatzstoff im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Nach und nach fand es dann Anwendung in den unterschiedlichsten Branchen: Pharma-, Kosmetik-, Waschmittelindustrien. PVP kommt mittlerweile bei über 100 verschiedenen technischen Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel in Membranen, Klebestiften, Schmelzklebern, Hydrogelen und im Pflanzenschutz. Aufgrund seiner vielseitigen Eigenschaften - wie Wasserlöslichkeit, Film- und Komplexbildung, Kleb- und Bindekraft - sowie Dank seiner toxikologischen Unbedenklichkeit ist PVP eines der interessantesten technischen Spezialpolymere in der Chemie.

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