Support: +49(0)89-69374504, Mo-Fr 9-16 h/9am-4pm

Phospholipids

 

Herkunft: natürlich

 

  • natürlicher Emulgator 
  • verstärkt den Schutz der Hautbarriere

 

Ein in der Kosmetik-Industrie besonders häufig verwendeter Vertreter der Phospholipide ist Phosphatidylcholin, weil es dazu neigt, Strukturen auszubilden, die der natürlichen Doppelmembrane der Haut recht ähnlich sind. Diese Eigenschaft verstärkt den Schutzeffekt der Hautbarriere. Zugleich können Vitamine eingebaut werden, die in diesem Umfeld lange stabil bleiben. Damit kann zum Beispiel auch einer Verhornung bestimmter Hautpartien entgegengewirkt werden. Insofern sind diese Kosmetika durchaus als Alternative zum Peeling zu begreifen.

Phosphatidylcholin gilt als natürlicher Emulgator. Jede Creme besteht aus Wasser und Fett, genauer gesagt, aus kleinen Öltröpfchen, die gleichmäßig in dem Wasser verteilt sind. Damit sich das so homogen einregelt, müssen Emulgatoren verwendet werden. Diese sind aber nicht immer hautfreundlich, legen sich zum Teil wie ein abdichtender Film über die Haut. Dadurch kann die Creme ihre Wirkung gar nicht entfalten. Viel besser wirken daher Kosmetika auf der Grundlage Phosphatidylcholin. Hierbei werden die Öltröpfchen vom Wasser durch winzige Zellmembranen getrennt. Und genau diese kleinen Zellmembranen aus Phosphatidylcholin sind es, die die Fette beziehungsweise Feuchtigkeitsspender sowie die Vitamine tief in die Haut eintragen können.

  Herkunft: natürlich   natürlicher Emulgator  verstärkt den Schutz der Hautbarriere   Ein in der Kosmetik-Industrie besonders häufig verwendeter Vertreter... mehr erfahren »
Fenster schließen
Phospholipids

 

Herkunft: natürlich

 

  • natürlicher Emulgator 
  • verstärkt den Schutz der Hautbarriere

 

Ein in der Kosmetik-Industrie besonders häufig verwendeter Vertreter der Phospholipide ist Phosphatidylcholin, weil es dazu neigt, Strukturen auszubilden, die der natürlichen Doppelmembrane der Haut recht ähnlich sind. Diese Eigenschaft verstärkt den Schutzeffekt der Hautbarriere. Zugleich können Vitamine eingebaut werden, die in diesem Umfeld lange stabil bleiben. Damit kann zum Beispiel auch einer Verhornung bestimmter Hautpartien entgegengewirkt werden. Insofern sind diese Kosmetika durchaus als Alternative zum Peeling zu begreifen.

Phosphatidylcholin gilt als natürlicher Emulgator. Jede Creme besteht aus Wasser und Fett, genauer gesagt, aus kleinen Öltröpfchen, die gleichmäßig in dem Wasser verteilt sind. Damit sich das so homogen einregelt, müssen Emulgatoren verwendet werden. Diese sind aber nicht immer hautfreundlich, legen sich zum Teil wie ein abdichtender Film über die Haut. Dadurch kann die Creme ihre Wirkung gar nicht entfalten. Viel besser wirken daher Kosmetika auf der Grundlage Phosphatidylcholin. Hierbei werden die Öltröpfchen vom Wasser durch winzige Zellmembranen getrennt. Und genau diese kleinen Zellmembranen aus Phosphatidylcholin sind es, die die Fette beziehungsweise Feuchtigkeitsspender sowie die Vitamine tief in die Haut eintragen können.

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Angeschaut