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Hamamelis Virginiana

Zaubernuss

 

Herkunft: natürlich

 

  • lindert Juckreiz
  • verbessert die Wundheilung 

 

Hamamelis ist eine Heilpflanze aus Nordamerika. Schon die Indianer nutzen die Zaubernuss als Mittel der Wundpflege bei Hautverletzungen. Heutzutage ist die Verwendung von Hamamelis weltweit verbreitet. Die Gerbstoffe aus der Hamamelis wirken adstringierend. Sie sorgen dafür, dass sich Haut und Schleimhäute nach Verletzungen zusammenziehen. Dieser Effekt kommt zustande, indem die Gerbstoffe mit körpereigenen Eiweißen im Wundgebiet reagieren. Dabei verändert sich die Oberflächenstruktur der Zellen – und damit die von Haut und Schleimhäuten. Das hat bei Verletzungen mehrere positive Effekte. Das Zusammenziehen verkleinert die Wundoberfläche und erleichtert es den gegenüberliegenden Rändern einer Verletzung, eines Schnitts beispielsweise, schneller zusammen zu wachsen. Gleichzeitig verdichtet sich die Oberfläche der Wunde. Das erschwert es Krankheitserregern, in die Wunde einzudringen und Infektionen zu verursachen oder zu verstärken. Ferner sorgt die zusammenziehende Wirkung aller Wahrscheinlichkeit dafür, dass Nervenenden im Wundbereich weniger stark gereizt werden. Das lindert Verletzungssymptome wie Schmerzen und Juckreiz.

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Hamamelis Virginiana

Zaubernuss

 

Herkunft: natürlich

 

  • lindert Juckreiz
  • verbessert die Wundheilung 

 

Hamamelis ist eine Heilpflanze aus Nordamerika. Schon die Indianer nutzen die Zaubernuss als Mittel der Wundpflege bei Hautverletzungen. Heutzutage ist die Verwendung von Hamamelis weltweit verbreitet. Die Gerbstoffe aus der Hamamelis wirken adstringierend. Sie sorgen dafür, dass sich Haut und Schleimhäute nach Verletzungen zusammenziehen. Dieser Effekt kommt zustande, indem die Gerbstoffe mit körpereigenen Eiweißen im Wundgebiet reagieren. Dabei verändert sich die Oberflächenstruktur der Zellen – und damit die von Haut und Schleimhäuten. Das hat bei Verletzungen mehrere positive Effekte. Das Zusammenziehen verkleinert die Wundoberfläche und erleichtert es den gegenüberliegenden Rändern einer Verletzung, eines Schnitts beispielsweise, schneller zusammen zu wachsen. Gleichzeitig verdichtet sich die Oberfläche der Wunde. Das erschwert es Krankheitserregern, in die Wunde einzudringen und Infektionen zu verursachen oder zu verstärken. Ferner sorgt die zusammenziehende Wirkung aller Wahrscheinlichkeit dafür, dass Nervenenden im Wundbereich weniger stark gereizt werden. Das lindert Verletzungssymptome wie Schmerzen und Juckreiz.

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